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Frühjahrsmüdigkeit: Die Ursachen

Rundum herrscht das Große Gähnen. Man selbst ist auch müde und antriebslos. Es hilft auch nicht viel, wenn man mehr schläft - das bleiern Gefühl des Abgespanntseins bleibt: Die Frühjahrsrmüdigkeit hat uns am Wickel. Das Phänomen kommt jedes Jahr pünktlich im Frühjahr, wenn die Tage länger werden.

Was man dagegen tun kann - darüber ist schon viel geschrieben worden. Aber was ist eigentlich die Ursache für das Phänomen der Frühjahrsmüdigkeit? Internationale Wissenschaftler sind da verschiedener Meinung und haben unterschiedliche Erklärungen.

  • Die einen sagen: Dahinter steckt nach den langen Wintermonaten ein erhebliches Vitamindefizit, vor allem an Vitamin C und E.
  • Verhaltensforscher glauben: Unser Urinstinkt hat immer noch ein Restbewußtsein für einen notwendigen Winterschlaf, den wir aber schon seit Jahrtausenden nicht mehr durchführen.
  • Andere wieder meinen : Es fehlt uns nach vielen trüben Wintertagen die entsprechende Sonnen-Energie. Überdies belastet das trostlose Grau der Natur die Seele.
  • Hormonexperten wieder sind der Ansicht: Das Auge des Menschen tankt nach dem Winter plötzlich wieder mehr Licht und Sonne. Dadurch stellt sich der Körper auf die schöne Jahreszeit um und beginnt viel zu viele Hormone zu produzieren. Dadurch aber wird der Organismus gestreßt und macht schlapp.

Vier mögliche Ursachen für unsere Müdigkeit. Oder ist es vielleicht das Zusammenwirken dieser verschiedenen Möglichkeiten. Ich glaube, das ist das Wahrscheinlichste.

Bild: © Jarek Miarka - Fotolia.com

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