Sex Horoskop Schütze
Das sind die Meister des Kopf-Sex. Sie wollen auch beim Sex alles erklären, alles erforschen, sich in den See der Begierde fallen zu lassen - das ist einem Schützen zu simpel. Er wird bestimmt vom Planeten Jupiter.
Wie wichtig ist Sex für den Schützen?
Sex im körperlichen Sinne von Streicheln, Küssen, Umarmungen und Verschmelzen sind für Schützen nicht unbedingt das Wichtigste im Leben. Dieses Sternzeichen ist kopfgesteuert, unterdrückt Sinnlichkeit und animalische Triebe.
Sex, wie oft?
Da lässt sich keine Regel aufstellen. Schützen lassen den Sex auf sich zukommen, sie forcieren die Gelegenheiten nicht. Ihr Motto: Wenn nicht, dann eben nicht - wenn ja, dann ist es auch gut.
Vorspiel erwünscht?
Wenn das Vorspiel im gegenseitigen geistigen Einvernehmen stattfindet, dann ist es für Schützen spannend. Nur fummeln ist bei ihm nicht drin.
Sexuelle Phantasie?
Die hat er, denn ein Schütze informiert sich. Vor allem die Sex-Gebräuche fremder Kulturen und Völker interessieren ihn sehr. Und er hilft seiner Phantasie mit erotischer Literatur auf die Sprünge. In seiner Phatasie ist für einen Schützen sexuell alles möglich und erlaubt.
Welche Praktiken werden bevorzugt?
Da haben Schützen keine Präferenzen. Er zelebriert eine Sex-Begegnung wie nach einem Drehbuch, hakt sozusagen ab: Missionarsstallung, Reiterstellung, Eindringen von hinten, gegenseitige orale Befriedigung, Zehenlutschen - das alles wird durchprobiert, weil man muss ja mitreden können.
Oralsex?
Natürlich, denn das beweist Weltoffenheit und sexuelle Aufgeklärtheit.
Analsex?
Auch, zumal das bei vielen Kulturen zum gängigen Sex-Arenal gehört. Ausserdem kann der Schütze-Mann dadurch Beherrschung demonstrieren, die Schütze-Frau hingegen ihre Tabulosigkeit.
Rollenspiele?
Werden geliebt. Vor allem in der Rolle des Lehrenden gefallen sich Schütze-Geborene. Da können Meister/in dem Partner beibringen, was man mit Händen, Zunge und Geschlechtsorganen alles anfangen kann, welche Möglichkeit der Befriedigung die Natur geschaffen hat.
Gruppen-Sex?
Das gefällt Schützen, wenn sie die Rolle des Vorturners übernehmen können. Aber - der Gruppen-Sex muss berechenbar bleiben, kühl und darf nur der Befriedigung der eigenen Lust dienen.
Nachspiel erwünscht?
Auch das haben Schützen gerne. Aber, es ist mehr eine Manöverkritik: "Hat Dir das gut getan, hat es Dir gefallen, wenn ich in Dir war, war das gut, dass ich Dich zu zerkratzt habe" - etc. Am liebsten würden Schützen Sex-Noten verteilen.
